Wir beraten und vertreten Tierhalter, Tierärzte, Tierheime, Tiertrainer, Hundeschulen, Tierpensionen, Züchter, Tierschutzorganisationen u.a. in allen Fragen zum Thema Haus- und Kleintiere anwaltlich nicht nur in Karlsruhe, sondern bundesweit. Wir haben persönliche Erfahrungen mit Hunden, Katzen, Wellensittichen, Frettchen, Stinktieren, Waranen, Schildkröten, Hamstern und Hasen.

Wir sind unter anderem vertraut mit den gängigen Vorschriften des Tierschutzgesetzes, den unterschiedlichen Vorschriften zur Haltung sogenannter „gefährlicher“ Hunde, den Mindestanforderungen für die Haltung von Heim-, Zoo- und Wildtieren sowie mit dem derzeit noch aktuellen Säugetiergutachten 2014.

Begriffe wie CITES- und EG-Bescheinigung sind keine Fremdwörter für uns und die Einhaltung des Washingtoner Artenschutzabkommens ist aus unserer Sicht als Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt sehr wichtig. Wir setzen uns für die Einhaltung der Regeln zum Erwerb und zur artgerechten Haltung von „Exoten“ ein.

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über unsere Erfahrungen und Fachkenntnisse im Tierrecht:

Wir erstellen Kaufverträge für Züchter und Privatpersonen oder prüfen Kaufverträge auf ihre Wirksamkeit und Vollständigkeit. Es geht beim Kauf und Verkauf von Tieren um Handel mit Lebewesen, so dass vor Übergabe des Tieres höchste Sorgfalt gebo­ten ist.

Wir stehen Ihnen nicht nur in Karlsruhe als Anwalt mit „tierischem Wissen“ zur Seite, sondern setzen uns bundesweit für Ihre Rechte und die Rechte Ihrer Lieblinge ein. Rufen Sie uns an unter 0721-68032890

Auch Tierärzten können „Kunstfehler“ unterlaufen. Die tierischen Patienten und ihre Halter haben dann einen Anspruch auf Schadensersatz.

Liegt das Ergebnis der Behandlung eines Tieres nicht im Einflussbereich des Tierarz­tes, gilt es ungerechtfertigte Ansprüche abzuwehren.

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Selbstverständlich ist es grundsätzlich wichtig, dass Ordnungsämter einschreiten, wenn ein Halter seinen vermeintlich aggressiven Hund nicht im Griff hat und deshalb ein Leinen- und/oder Maulkorbzwang zu verhängen ist; gleiches gilt, wenn Tiere nicht artgerecht gehalten werden, verwahrlosen und qualvoll leiden, so dass sie vom Ord­nungsamt zu beschlagnahmen sind.

Allerdings erscheint in manchen Fällen eine behördliche Auflage oder ein Verwal­tungsakt unter Umständen willkürlich, z.B. dann, wenn die Behörde offensichtlich nicht alle Umstände des Einzelfalles bei der Bewertung der Situation, die ihrer Ent­scheidung vorausgegangen ist, in Betracht gezogen hat oder wenn vermeintlich 2 cm an der Höhe eines Geheges fehlen, um eine artgerechte Haltung zu gewährleisten. Dann gilt es einzuschreiten und alle Möglichkeiten, die das Verwaltungsrecht dem Tierhalter bietet, auszuschöpfen.

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Die seit Jahren geführte hitzige Debatte über von Natur aus „gefährliche Hunde“ bzw. darüber, ob ein „gefährlicher Hund“ an seiner Rasse fest gemacht werden kann, wird sich auch in den nächsten Jahren nicht abkühlen. Trotz Zucht- und Einfuhrverbot für bestimmte Hunderassen, sieht man diese immer wieder, auch als Welpen, auf unse­ren Straßen.

Oftmals werden friedliche Hunde wegen ihres Aussehens von unsicheren Mitmen­schen als „Kampfhund“ bei den Behörden angezeigt. Das kann im Einzelfall zu einer ungerechtfertigten Beschlagnahme des Hundes führen. In diesem Fall ist schnelles Handeln zwingend notwendig. Vom Verwaltungsverfahren über das verwaltungsge­richtliche Verfahren, den DNA-Test bis zum Wesenstest stehen wir fest an Ihrer Sei­te.

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Bei Beißvorfällen (Hunde mögen sich untereinander manchmal einfach nicht) oder bei von Tieren verursachten Unfällen (ein schreckhaftes Pferd läuft beim Ausritt ge­gen ein Auto, eine aus der Wohnung entwischte Katze bringt einen Nachbarn im Treppenhaus zum Sturz, ein Hund entreißt seinem Halter die Leine und läuft auf die Straße, etc.) haftet der Tierhalter. Ist eine Tierhalterhaftpflichtversicherung vorhan­den, findet die Auseinandersetzung über Schadensersatz und Schmerzensgeld mit dieser statt. Existiert eine solche nicht, ist der Tierhalter persönlich in Anspruch zu nehmen.

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Die Inobhutnahme fremder Tiere birgt für den Betreiber einer Tierpension oder den privaten Tierpfleger ein hohes Risiko. Daher ist es wichtig, die vertraglichen Rege­lungen für beide Vertragsparteien sach- und interessengerecht zu formulieren. Einer­seits möchte der vorübergehende Pfleger rechtlich abgesichert sein, andererseits möchte der Tierhalter sein Tier in guten Händen wissen.

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Durch unsere persönlichen Erfahrungen mit Hundetrainern und die anwaltliche Tätig­keit für Hundeschulen haben wir uns das bei der Erstellung von Verträgen über ver­schiedene Trainingsangebote und Schulungen nötige Fachwissen aneignen können.

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Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt(Friedrich Schiller aus Wilhelm Tell)

Natürlich sind nicht alle „Nichttierbesitzer“ böse Nachbarn; sofern es Grund zur be­rechtigten Beschwerde gibt, ist es das gute Recht des in seiner Ruhe gestörten Nachbarn, sich zur Wehr zu setzen.

Oftmals gelten von Tieren ausgehende Geräusche oder Gerüche jedoch als uner­heblich und sind auch von Nichttierbesitzern schlichtweg zu dulden.

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